CMS : Content Management Systeme

WWW = Wieso? Weshalb? Warum?

Bereits bevor das eigentlich als Weblog entwickelte WordPress von Webmastern als vollwertiges Content Management System (CMS) akzeptiert wurde, erfreuten sich solche anfangs auch als "Redaktionsysteme" bezeichneten "Inhaltsverwaltungs-Systeme" zunehmender Beliebtheit und wachsender Verbreitung. Und es gibt gute Gründe dafür.

Vorteile

Neben vielen, zum Teil produktspezifischen Vorteilen sind es vor allem zwei, die fast allen CMS gemein sind:

  1. Trennung von Inhalt und Präsentation

    Dadurch, dass Inhalt und Layout getrennt voneinander definiert, festgelegt und bearbeitet werden können, braucht es keine "Alleskönner" mehr, um eine Webseite zu erstellen und zu betreiben.

    • Die Inhalte können von Textern des Marketings gepflegt werden, ohne dass dafür viel Kenntnisse über Erstellung und Programmierung von Webseiten notwendig ist.

    • Das Layout dagegen wird von Designern und Entwicklern definiert, festgelegt und gepflegt, die sich nicht um griffige Textformulierungen kümmern müssen (oder wollen).

    Durch diese Trennung wird die Handhabung beider Bereiche extrem vereinfacht.
    Und verbessert.

  2. Erweiterbarkeit

    Anfangs beschränkten sich die Ansprüche an ein CMS auf die Fähigkeit, multimediale Artikel statisch zu verwalten und (z.T. zeitgesteuert) zu veröffentlichen. Doch gerade wegen der jetzt stark vereinfachten Bedienbarkeit entstand sehr schnell eine große Nachfrage nach zusätzlichen Funktionalitäten wie Bildergalerien, Foren, Online-Shops und vielen anderen Anwendungen.

    Da nicht alle Betreiber von Webseiten für alle Internetauftritte auch alle Funktionalitäten einsetzen (wollen), entwickelte sich schon sehr früh ein modularer Aufbau, mit dem ein CMS im jeweiligen Einzelfall um ausgewählte Funktionalitäten erweitert werden kann.

Marktanteile

Von Anfang an haben sich vor allem zahlreiche Open Source-Lösung etabliert. Natürlich soll man "keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat", doch manchmal ist der Blick auf ein paar Zahlentabellen trotzdem hilfreich:

Im Inform@tik-Büro setzen vor allem auf das CMS Joomla! und haben unsere Gründe dafür.